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Barbara Keller
Es war einmal mitten im Winter und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab
… als ich 1957 an der Saar das Licht der Welt erblickte.
Schon als Kind war ich fasziniert von der Welt um mich herum. Ich spielte zwischen Bohnen und Erdbeeren, beobachtete Tiere, streifte durch Wiesen und Felder und verbrachte viele Stunden draußen in der Natur. |
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Auf schmalen Pfaden im Schilf, hoch oben in einer alten Pappel oder beim Erkunden kleiner Lebewesen entdeckte ich früh, wie viele Geschichten in unserer Umgebung verborgen sind.
Mein Vater begleitete diese Entdeckungen mit seiner eigenen Fantasie. Wir schnitzten Wasserrädchen für den Bach und bauten Schilfhäuschen, in denen er mir selbst erfundene (Tier-) Geschichten erzählte. So lernte ich spielerisch und ganz nebenbei, genau hinzusehen, Zusammenhänge zu entdecken und die Welt mit Fantasie wahrzunehmen.
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